Geschichte der Indianer-Traumfänger

Traumfänger mit Amethyst

Wo die Geschichte begann

In der indianischen Kultur gibt es viele Legenden und Traditionen, die tausende von Jahren zurückreichen. Wie die Geschichte der Indianer-Traumfänger, handeln diese oft von der geistigen Welt und der Traumwelt. Träume waren schon immer von grosser Bedeutung, da man davon ausging, dass sich diese auch im richtigen Leben wiederspiegeln würden. Man nahm an, dass Träume direkt die Seele des Schlafenden beeinflussen würden.

Ojibwa – der Ursprung der Indianer-Traumfänger

So begann auch die Geschichte der Indianer-Traumfänger bei den Ureinwohnern Amerikas. Es heisst, der erste Traumfänger sei bei den Ojibwa, eines des grössten Indianerstammes Nordamerikas entstanden. Die Heimat der Indianer war auch als Turtle Island bekannt.

Nach der Legende der Ojibwa kümmerte sich eine schöne Frau, genannt Asibikaashi oder auch Spinnenfrau, um die Bewohner von Turtle Island. So soll Asibikaashi die Schlafstätten aller menschlichen Wesen mit einem unsichtbaren Netz schützend umgeben haben. So wurden Alpträume und schlechte Gedanken fern gehalten. Die Energie eines Raumes wurde positiv verändert, da sich die negativen Schwingungen im Gewebe verfingen und sich mit dem ersten Morgenlicht auflösten.

Später, als sich der Stamm der Ojibwa, weit über das ganze Land verteilte, wurde es für die Spinnenfrau immer schwieriger, ihre Schützlinge rechtzeitig selbst zu besuchen und deren Schlaf zu behüten. So soll sie Mütter, Grossmütter und alle weiblichen Wesen angewiesen haben, aus Zweigen von Weide und anderem Material magische Ringe mit Netzen herzustellen. So soll der Traumfänger in seiner heutigen Form entstanden sein.

Die Tradition des Traumfängers wurde auch von anderen indianischen Völkern übernommen. Manchmal wandelte sich dann die Geschichte des Traumfängers ein wenig. So wurde etwa vermutet, dass sich die schlechten Träume im Netz verfingen um sich aufzulösen und die guten Träume über die Federn am Traumfänger zum Schlafenden hinab gleiteten.

Lakota – eine andere Geschichte der Indianer-Traumfänger

Bei den Lakota-Indianern begab sich ihr spiritueller Führer auf einen Berg. Dort erschien ihm in einer Vision Iktomi in Form einer Spinne. Iktomi sprach zum Führer des Lakota Stammes in einer heiligen Sprache, welche nur die weisen, alten Indianer verstanden. Während des Gesprächs, nahm die Spinne das Opfergefäss des alten Mannes, welches aus einem Weidenring bestand. Darin begann die Spinne ein Netz zu spinnen.

Er sprach mit dem Laktota Ältesten über den Kreislauf des Lebens. Vom Baby zum Kind, zum Erwachsenen, bis hin zum hohen Alter, wo wieder die Fürsorge wie bei Kindern nötig ist und womit sich dann auch der Kreis schliesst.
In jedem dieser Lebensabschnitte gibt es gute wie auch schlechte Kräfte. Wenn man auf die guten Kräfte hört, werden diese die richtige Richtung im Leben weisen. Benutze das Netz. Es soll dir und deinem Volk helfen eure Ziele zu erreichen, sowie Ideen, Träume und Visionen zu verwirklichen. Das Netz wird die guten Ideen und Schwingungen für euch auffangen und von den schlechten Einflüssen trennen.

Der Lakota Führer teilte die Vision seinem Stamm mit und man benutzte von nun an den Traumfänger, welcher auch Netz des Lebens genannt wurde.

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